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Piešťany - Perle slowak. Badekultur!
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Piešťany - nur rund 90 Kilometer
nordöstlich von Bratislava inmitten einer
malerischen Umgebung am Fluss Waag, dem
zweitgrößten Fluss der Slowakei,
gelegen - ist das bekannteste Heilbad der Slowakei.
Neben einer Fülle an heißen Quellen,
die auch im Winter nicht zufrieren, verfügt
die Region um Piešťany auch über
ein angenehm trockenes und warmes Klima ohne
extreme Hitze und die meisten Sonnentage der
Slowakei.
Der Ort, dessen Heilquellen bereits seit alters
her genutzt werden, wurde zum ersten Mal im Jahr
1113 erwähnt. Unter der Herrschaft verschiedener
Adelsfamilien entwickelte sich Piešťany
immer weiter, bis im 19. Jahrhundert das Kurwesen
einen Aufschwung erlebte. Ludovít Winter -
letzter Pächter der Badeeinrichtungen vor der
Verstaatlichung 1940 – verdankt Piešťany
schließlich den Ruf als eines der führenden
Rheuma-Heilbäder Europas. Unter seiner Leitung
wurde nicht nur das Heilbad weiter ausgebaut, sondern
im gesamten Ort neue Unterkünfte und
Freizeitmöglichkeiten für die Kurgäste
geschaffen, so dass der rund 30.000 Einwohner
zählende Ort über ein großes Angebot
an Kureinrichtungen und Hotels verfügt und ein
bedeutendes Zentrum für Kultur, Bildung, Sport
und Erholung ist.
Neben den Kureinrichtungen bietet Piešťany
einen weitläufigen Stadtpark und ein
Naherholungsgebiet mit einer großen Auswahl
an Rad- und Wanderwegen rund um den Waagstausee,
dessen rückgestautes Wasser bis in das Stadtgebiet
reicht. Sportlich Aktive finden hier, aber auch im
Ort selbst eine große Vielzahl von Angeboten,
wie zum Beispiel einen Golfplatz, Tennis- und
Squashplätze, eine Reitschule und eine
Wasserski-Anlage. In der Fußgängerzone
von Piešťany laden Cafés, Konditoreien,
Weinstuben und eine Vielzahl kleiner Geschäfte
zu einem Besuch ein. In Piešťany finden
das gesamte Jahr über verschiedene Veranstaltungen
von nationaler und internationaler Bedeutung statt,
wie die Eröffnung der Sommerkursaison Anfang Juni,
die Jazztage im Juli, das Filmfestival "Cinematik"
im September, die Blumenpromenade am Sommerende. Die
Country Lodencia, die Flugtage und viele mehr. Das
Gesellschaftszentrum bietet zudem eine Vielzahl an
Konzerten, Tanzveranstaltungen und Kunstausstellungen.
Für Klassikliebhaber empfiehlt sich ein Besuch
des Kunsthauses von Piešťany. Neben
Konzerten klassischer Musik werden hier Opern,
Operetten, Musicals, Theater- und Ballettstücke
mit slowakischen und ausländischen Künstlern
aufgeführt.
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Preise Buspakete:
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Busreistermine 2012:
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15.04. - 01.05.2012* 05.08. - 21.08.2012
29.04. - 15.05.2012 19.08. - 04.09.2012
13.05. - 29.05.2012 02.09. - 18.09.2012
27.05. - 12.06.2012* 16.09. - 02.10.2012
08.07. - 24.07.2012* 30.09. - 16.10.2012*
22.07. - 07.08.2012
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* Für die mit einen Stern markierten
Termine kann keine Durchführung garantiert
werden. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich.
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Leistungen Buspakete:
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Busfahrten nach Piešťany und zurück
16 Übernachtungen in Piešťany
14 x Halbpension in Piešťany
Betreuung durch unseren Partner vor Ort
Insolvenzversicherung
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Preise eigene Anreise:
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Das Heilbad Piešťany
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Schon zu Urzeiten wurden durch die heißen
Quellen die ersten Menschen in die Region um
Piešťany gelockt, aber erst die Römer
entdeckten die heilende Wirkung dieser besonderen
Quellen. Jedoch dauerte es noch bis zur zweiten
Hälfte des 17. Jahrhunderts, bis der Aufschwung
Piešťany als Kurort begann. Rund 100
Jahre später wurden schließlich die
ersten Gebäude errichtet. Der systematische
Bau des Heilbades durch den Grafen Jozef Erdögy
erfolgte ab 1821. Zu dieser Zeit wurde auch das
berühmte klassizistische Napoleonbad - das
erste Spiegelbad in Piešťany - errichtet.
Die Pächter des Grafen, die Familie Winter,
aber waren es, die die entscheidende Epoche in der
Entwicklung des Heilbades einleiteten. Unter ihnen
entstanden zu Beginn des 20. Jahrhunderts zahlreiche
Therapiegebäude und Kurhotels. Außerdem
schufen sie die Grundlage für das Balneologische
Museum und luden junge, talentierte Ärzte nach
Piešťany ein. Seit über 100 Jahren
gehört die Stadt nun zu den führenden
Rheuma-Heilbädern Europas.
Das 67 - 69 °C warme Wasser der Thermalquellen kommt
aus einer Tiefe von 2.000 m und tritt in 10 Quellen
zu Tage. Es enthält neben verschiedensten
Schwefelverbindungen noch eine Vielzahl von Hydrogenen,
Karbonaten und Mineralstoffen, die es besonders
erfolgreich bei der Behandlung von Erkrankungen des
Bewegungsapparates machen. Der durchschnittliche
Mineralgehalt beträgt 1.500 mg/l Thermalwasser.
Bei Schwefel sind es 6 bis 10 mg/l und bei
Schwefelwasserstoff 4,7 mg/l.
Den Ruf als einzigartiges Heilbad verdankt
Piešťany aber dem ebenfalls schwefelhaltigen
Heilschlamm - einem? in seiner Zusammensetzung in der
Welt einmaligen Peloid, das bei der Reaktion des
Thermalwassers mit weichem Gestein und einer spezifischen,
bakteriellen Mikroflora entsteht und sich als Sediment
in einem Seitenarm der Waag absetzt. Dieser Schlamm
hat eine ausgeprägte antifungale Wirkung und
wird in Verbindung mit dem Thermalwasser in Form
von Schlammpackungen, Bädern und Trinkkuren
gegen Skoliose, Osteoporose, Arthrose, Rheuma, Gicht
und weiteren Erkrankungen und zur Rehabilitation
eingesetzt.
Die meisten Kureinrichtungen Piešťany
befinden sich auf der "Thermal-Insel"
im Fluss Waag. Zu ihnen gehört das
Balneotherapiegebäude Irma, das Napoleanische
Bad III. und die Jodsalzhöhle mit
mikroklimatischen Bedingungen und natürlichen
Meersalzen aus dem Roten, dem Toten Meer, dem
Baltischen und dem Schwarzen Meer. In Zusammenwirkung
mit dem Thermalwasser bieten sich einzigartige
Therapieanwendungen, mit denen Allergien, Erkrankungen
der Atemwege, des Kreislaufes und des Verdauungstraktes,
Immunitätsstörungen, Hautkrankheiten und
Unterfunktion der Schilddrüse behandelt werden
können. Des Weiteren befinden sich hier Kosmetiksalon,
Haarstudio, Maniküre, Pediküre, Solarium
und Zahnarztpraxis.
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Indikationen:
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rheumatische, reaktive & sekundäre Arthritis
ankylosierende Spondylitis
idiopathische Skoliosen & andere Etiologie
degenerative Gelenkserkrankungen
Rheumatismus
vertebrogenes Syndrom
Rehabilitation nach Unfällen & Operationen
des Bewegungsapparates
Rehabilitation nach Verletzungen & Opera-
tionen des zentralen & peripheren Nerven-
systems
Polyneuropathien mit paretischen Erschei-
nungen
Wurzelsyndrome vertebrogenen Ursprungs
Zustände nach Meningoenzephalitis & nach
Myelitis
Hemiparesen & Paraparesis mit Ursprung in
den Blutgefäßen
zerstreute Sklerose & andere Demyelinisa-
tionserkrankungen
Syringomyelie mit paretischen Erscheinungen
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Bei Unklarheiten bezüglich der Indikationen
wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt.
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Kontraindikationen:
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Infektionskrankheiten
ernsthafte Herzkrankheiten
akute Thrombophlebitis
entzündliche rheumatische Erkrankungen im
akuten Stadium
Tumorerkrankungen mit Metastasen
Psychosen
labile Diabetes mit wiederholter Azidose
Schwangerschaft
Abhängigkeit von Alkohol & anderen Sucht-
stoffen
Inkontinenz
Zustände bei erforderlicher Betreuung durch
dritte Person
Epilepsie mit hoher Anfallsfrequenz
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Bei Unklarheiten bezüglich Kontraindikationen
wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt.
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Ausflüge und Sehnenswürdigkeiten
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Piešťany
Nicht nur aufgrund des besonderen Wassers und des
Heilschlammes ist Piešťany bekannt und
ein unvergesslicher Aufenthaltsort für eine
Kur; die Kurinsel an sich hat ebenfalls einiges
zu bieten. Ganz im Stil mondäner Badekultur
finden sich dort zahlreiche Jugendstilbauten und
Bauwerke des Klassizismus. Hervorzuheben sind hier
das Thermal Palace Hotel mit dem angrenzenden
Kurzentrum Bad Irma aus dem Jahr 1912 und das
Napoleonbad, das rund einhundert Jahre älter
ist. Das Balneologische Museum sowie das einzigartige
Freibad Eva sind ebenfalls lohnende Ziele eines
Besuchs. Aber auch der Weg zur Kurinsel ist etwas
Besonderes. Er führt vorbei an der Statue des
Krückenbrechers Barlolamac über die
überdachte Kolonnadenbrücke über die Waag
mit zahlreichen Glasmalereien und dem berühmten
lateinischen Zitat "surge et ambula"
(dt. "steh auf und geh").
Čachtice
Die heute nur noch als Ruine erhaltene Burg Čachtice
aus dem frühen 13. Jahrhundert befindet sich
nur wenige Kilometer entfernt von Piešťany
am Rand der slowakischen Kleinen Karpaten. Bekannt
wurde sie dadurch, dass sie der "Blutgräfin"
Elisabeth Báthory zwischen 1585 und 1610 als
Wohnsitz diente. Nachdem diese 1611 als Hexe verurteilt
wurde, wurde sie im Turmzimmer der Burg eingemauert,
wo sie drei Jahre später ihren Tod fand.
Trnava
Die heute aufgrund einer Vielzahl an Kirchen als
"Slowakisches Rom" bekannte Stadt Trnava
lag einst an einer Kreuzung alter Handelsstraßen,
deren Besiedlung bis in die Altbronzezeit und die Zeit
der Kelten zurückzuführen ist. Im Laufe der
Jahrhunderte blühte die kleine Siedlung auf und
entwickelte sich zu einem Zentrum des Handels und der
Handwerke. Mit Erhalt des Marktrechts nahm die Bedeutung
der Stadt Trnava noch weiter zu, bis sie schließlich
durch die Verlegung des Hauptsitzes des Erzbischofs
auch zum kirchlichen und kulturellen Zentrum des von
den Osmanen nicht besetzten Königlichen Ungarns
wurde.
Zu den bedeutendsten Bauwerken zählen der
spätgotische Dom des Heiligen Nikolaus aus dem
Jahr 1380 mit der achteckigen Barockkapelle an der
Nordseite, die Kathedrale des heiligen Johannes des
Täufers, die heute Sitz des Erzbistums ist, die
Franziskanerkirche, die evangelische Kirche von 1924,
das Erzbischof-Palais und der Stadtturm im Ranaissance-Stil,
das Rathaus und die Gebäude der ehemaligen
Universität.
Trenčín
Bereits seit der Steinzeit besiedelt lag Trenčín
einst an der Bernsteinstraße. Kelten, Römer
und Markomannen haben hier ihre Spuren hinterlassen,
ehe die Slawen im 6. Jahrhundert das Gebiet erreichten.
Nach dem Ende Großmährens wurde das Gebiet
Stück für Stück an den neuen ungarischen
Staat angegliedert. Aber auch die Königreiche
Böhmen und Polen erhoben Ansprüche. Aus
dieser unruhigen Zeit stammt auch das heutige Wahrzeichen
der Stadt: die mittelalterliche Festung Marienburg,
die hoch über der Stadt thront und selbst den
Eroberungsversuchen der einfallenden Tataren, die
Trenčín 1241 zerstörten, stand hielt.
Auch danach fand die Stadt keine Ruhe, erst war sie
Schauplatz des Kampfes um den ungarischen Thron, dann
kamen die Jesuiten, Türken und Vasallen.
Aufstände, Feuersbrünste, Überschwemmungen
und Pestepidemien schlossen sich diesen stürmischen
Zeiten an, die erst mit der Industrialisierung ihr
endgültiges Ende fanden.
Neben der Marienburg mit der Pfarrkirche aus dem 13.
Jahrhundert, dem gotischen Karner des Heiligen Michael
und den Resten der Stadtmauer ist das Haus des
Stadthenkers - das einzige erhaltene Renaissance-Bürgerhaus -
eine der Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Červený Kameň
Die Burg Červený Kameň gehörte
einst zur Festungskette zwischen Devín und
Trenčín, bis sie Anfang des 16. Jahrhunderts
in Besitz der Familie Fugger überging, die
sie im Renaissance-Stil umbauen ließ. Nach
einem erneuten Umbau um 1750 kamen das barocke
Eingangsportal und die Steinbrücke hinzu.
Nach einer aufwendigen Rekonstruktion nach dem
Zweiten Weltkrieg wurde sie 1961 zum nationalen
Kulturdenkmal ernannt. Heute zeigt das zum
Slowakischen Nationalmuseum gehörende
Burgmuseum die Wohnkultur der Adligen zwischen
dem 16. und 20. Jahrhundert.
Modra
Die Stadt Modra erstreckt sich rund 70 Kilometer
von Piešťany entfernt zwischen ertragreichen
Weinbergen am östlichen Fuß der Kleinen
Karpaten. Die Region um die "Perle der Kleinen
Karpaten" ist das größte Weinanbaugebiet
der Slowakei und Heimat der berühmten, als
Majolika bekannten, blau-weißen Modraer
Keramik.
Bojnice
Der kleine Kurort an der Nitra ist hauptsächlich
bekannt für den ältesten Zoo der Slowakei
und eines der meistbesuchten Schlösser der
Slowakei. Das Schloss Bojnice befindet sich oberhalb
der Stadt auf einem Travertinfelsen und wurde den
berühmten französischen Schlössern
an der Loire nachempfunden.
Bratislava
Nur etwa 80 Kilometer von Piešťany entfernt,
befindet sich an beiden Ufern der Donau die slowakische
Hauptstadt Bratislava, die auch unter dem deutschen
Namen Pressburg bekannt ist. Bereits in der Jungsteinzeit
war das Gebiet um Bratislava dauerhaft besiedelt.
Kelten, Römer und Slawen, die hier den ersten
slawischen Staat gründeten, schlossen sich an.
Später war Pressburg ein wichtiges Zentrum
Großmährens, ehe die Burg im 10. Jahrhundert
unter ungarische Herrschaft fiel. Infolge dessen
entwickelte sich unterhalb der Burg eine Siedlung,
die aufgrund ihrer Lage immer wieder Angriffen
ausgesetzt und Schauplatz vieler politscher
Auseinandersetzungen war. Nach der Verwüstung
des Umlandes wurde Pressburg Hauptstadt des Königlichen
Ungarns. Unter der Herrschaft der Habsburger erlebte
die Stadt schließlich eine wirtschaftliche und
kulturelle Blütezeit und wurde zur größten
und wichtigsten Stadt des Königreichs Ungarn.
Nach Maria Theresias Tod versank Pressburg aber
nahezu in der Versenkung, da ihr Nachfolger die
Kronjuwelen nach Wien überführte und
den Verwaltungssitz nach Budapest verlegte. Am
Ende des Ersten Weltkrieges erhielt Pressburg den
Namen Bratislava und wurde zur faktischen Hauptstadt
des slowakischen Teils der Tschechoslowakei. Im
Verlauf des Zweiten Weltkrieges schlossen sich
die Deutschen und Österreicher den Ungarn
an, die schon 1919 die Stadt verlassen hatten,
so dass Bratislava heute fast nur noch von Slowaken
bewohnt wird. 1989 war das einstige Pressburg eines
der Zentren der "Samtenen Revolution",
die zum Sturz des kommunistischen Regimes führte.
Seit 1993 ist Bratislava Hauptstadt der unabhängigen
Slowakei und politisches, kulturelles und wirtschaftliches
Zentrum des Landes.
Bratislavas Stadtbild wird vom Palais Grassalkovich -
einem der zahlreichen barocken Palais der Stadt
und Residenz des Präsidenten - dem Alten Rathaus
am Hauptplatz aus dem 14. Jahrhundert, dem schmalsten
Haus Europas mit einer Breite von nur 130 Zentimetern
und zahlreichen Kirchen, wie dem gotischen Martinsdom,
der Franziskanerkirche aus dem späten 13.
Jahrhundert, der barocken Trinitarierkirche und
der Sankt-Elisabeth-Kirche im Jugendstil, geprägt.
Auch der restaurierte Teil des unterirdischen
jüdischen Friedhofs am Fuße des Burghügels -
Wallfahrtsort für Juden aus der ganzen Welt -
ist sehenswert. Aus dem 20. Jahrhundert lohnen die
Neue Brücke mit dem scheibenförmigen
Restaurant auf dem Pylon, der Kamzik-Fernsehturm,
die Apollo-Brücke und das Slowakische Nationaltheater.
Wahrzeichen der Stadt aber ist die barocke Burg
Bratislava, deren Burghügel 85 Meter über
die Donau emporragt. Von der Burg Devín an
der Mündung der March in die Donau sind heute
nur noch Ruinen erhalten. Sie ist eine der
bedeutendsten archäologischen Stätten
des Landes und Bestandteil eines Freilichtmuseums.
Neben historischen und modernen Gebäuden gibt
es in Bratislava auch einige sehenswerte Parkanlagen.
So ist der Park Janko Král eine der ältesten
öffentlichen Parkanlagen Europas.
Die Nationalparks Kleine
Fatra, Niedere Tatra und Hohe Tatra
Im Nordwesten der Slowakei befindet sich eine der
wichtigsten Fremdenverkehrsregionen der Slowakei.
Dabei spielt die Kleinen Fatra mit dem Vrátna-Tal,
dem Kalksteinberg Velký Rozsutec und dem
Nationalpark Malá Fatra die größte
Rolle. An die Kleine Fatra schließen sich die
Höhenzüge der Niederen und der Hohen Tatra
an, die ebenfalls über großzügige
Naturschutzgebiete verfügen.
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