Sonntag, der 20.05.2012 - 08:59 Uhr |    deutsch      |      english   |
   
Das Napoleonbad Piešťany Das Napoleonbad Piešťany

Fußgängerzone von Piešťany

Das Balneotherapiegebäde Bad Irma
Die Statue des Krückenbrechers Barlolamac
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Piešťany - Perle slowak. Badekultur!
Piešťany - nur rund 90 Kilometer nordöstlich von Bratislava inmitten einer malerischen Umgebung am Fluss Waag, dem zweitgrößten Fluss der Slowakei, gelegen - ist das bekannteste Heilbad der Slowakei. Neben einer Fülle an heißen Quellen, die auch im Winter nicht zufrieren, verfügt die Region um Piešťany auch über ein angenehm trockenes und warmes Klima ohne extreme Hitze und die meisten Sonnentage der Slowakei.

Der Ort, dessen Heilquellen bereits seit alters her genutzt werden, wurde zum ersten Mal im Jahr 1113 erwähnt. Unter der Herrschaft verschiedener Adelsfamilien entwickelte sich Piešťany immer weiter, bis im 19. Jahrhundert das Kurwesen einen Aufschwung erlebte. Ludovít Winter - letzter Pächter der Badeeinrichtungen vor der Verstaatlichung 1940 – verdankt Piešťany schließlich den Ruf als eines der führenden Rheuma-Heilbäder Europas. Unter seiner Leitung wurde nicht nur das Heilbad weiter ausgebaut, sondern im gesamten Ort neue Unterkünfte und Freizeitmöglichkeiten für die Kurgäste geschaffen, so dass der rund 30.000 Einwohner zählende Ort über ein großes Angebot an Kureinrichtungen und Hotels verfügt und ein bedeutendes Zentrum für Kultur, Bildung, Sport und Erholung ist.

Neben den Kureinrichtungen bietet Piešťany einen weitläufigen Stadtpark und ein Naherholungsgebiet mit einer großen Auswahl an Rad- und Wanderwegen rund um den Waagstausee, dessen rückgestautes Wasser bis in das Stadtgebiet reicht. Sportlich Aktive finden hier, aber auch im Ort selbst eine große Vielzahl von Angeboten, wie zum Beispiel einen Golfplatz, Tennis- und Squashplätze, eine Reitschule und eine Wasserski-Anlage. In der Fußgängerzone von Piešťany laden Cafés, Konditoreien, Weinstuben und eine Vielzahl kleiner Geschäfte zu einem Besuch ein. In Piešťany finden das gesamte Jahr über verschiedene Veranstaltungen von nationaler und internationaler Bedeutung statt, wie die Eröffnung der Sommerkursaison Anfang Juni, die Jazztage im Juli, das Filmfestival "Cinematik" im September, die Blumenpromenade am Sommerende. Die Country Lodencia, die Flugtage und viele mehr. Das Gesellschaftszentrum bietet zudem eine Vielzahl an Konzerten, Tanzveranstaltungen und Kunstausstellungen. Für Klassikliebhaber empfiehlt sich ein Besuch des Kunsthauses von Piešťany. Neben Konzerten klassischer Musik werden hier Opern, Operetten, Musicals, Theater- und Ballettstücke mit slowakischen und ausländischen Künstlern aufgeführt.
Preise Buspakete:
***Hotel Odevák ab 645,00 €
***+Hotel Park ab 795,00 €
Busreistermine 2012:
   15.04. - 01.05.2012*   05.08. - 21.08.2012
   29.04. - 15.05.2012     19.08. - 04.09.2012
   13.05. - 29.05.2012     02.09. - 18.09.2012
   27.05. - 12.06.2012*   16.09. - 02.10.2012
   08.07. - 24.07.2012*   30.09. - 16.10.2012*
   22.07. - 07.08.2012
* Für die mit einen Stern markierten Termine kann keine Durchführung garantiert werden. Weitere Termine sind auf Anfrage möglich.
Leistungen Buspakete:
  •  Busfahrten nach Piešťany und zurück
  •  16 Übernachtungen in Piešťany
  •  14 x Halbpension in Piešťany
  •  Betreuung durch unseren Partner vor Ort
  •  Insolvenzversicherung
  • Preise eigene Anreise:
    ***Hotel Odevák ab 28,00 €
    ***+Hotel Park auf Anfrage
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    Das Napoleonbad Piešťany

    Das Freibad Eva
    Das Napoleonbad Piešťany Das Balneotherapiegebäde Bad Irma

    Das Balneotherapiegebäde Bad Irma
    Der Stadtpark von Piešťany

    Das Freibad Eva
    Das Balneotherapiegebäde Bad Irma

    Das Napoleonbad Piešťany
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    Das Heilbad Piešťany
    Schon zu Urzeiten wurden durch die heißen Quellen die ersten Menschen in die Region um Piešťany gelockt, aber erst die Römer entdeckten die heilende Wirkung dieser besonderen Quellen. Jedoch dauerte es noch bis zur zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, bis der Aufschwung Piešťany als Kurort begann. Rund 100 Jahre später wurden schließlich die ersten Gebäude errichtet. Der systematische Bau des Heilbades durch den Grafen Jozef Erdögy erfolgte ab 1821. Zu dieser Zeit wurde auch das berühmte klassizistische Napoleonbad - das erste Spiegelbad in Piešťany - errichtet. Die Pächter des Grafen, die Familie Winter, aber waren es, die die entscheidende Epoche in der Entwicklung des Heilbades einleiteten. Unter ihnen entstanden zu Beginn des 20. Jahrhunderts zahlreiche Therapiegebäude und Kurhotels. Außerdem schufen sie die Grundlage für das Balneologische Museum und luden junge, talentierte Ärzte nach Piešťany ein. Seit über 100 Jahren gehört die Stadt nun zu den führenden Rheuma-Heilbädern Europas.

    Das 67 - 69 °C warme Wasser der Thermalquellen kommt aus einer Tiefe von 2.000 m und tritt in 10 Quellen zu Tage. Es enthält neben verschiedensten Schwefelverbindungen noch eine Vielzahl von Hydrogenen, Karbonaten und Mineralstoffen, die es besonders erfolgreich bei der Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates machen. Der durchschnittliche Mineralgehalt beträgt 1.500 mg/l Thermalwasser. Bei Schwefel sind es 6 bis 10 mg/l und bei Schwefelwasserstoff 4,7 mg/l.

    Den Ruf als einzigartiges Heilbad verdankt Piešťany aber dem ebenfalls schwefelhaltigen Heilschlamm - einem? in seiner Zusammensetzung in der Welt einmaligen Peloid, das bei der Reaktion des Thermalwassers mit weichem Gestein und einer spezifischen, bakteriellen Mikroflora entsteht und sich als Sediment in einem Seitenarm der Waag absetzt. Dieser Schlamm hat eine ausgeprägte antifungale Wirkung und wird in Verbindung mit dem Thermalwasser in Form von Schlammpackungen, Bädern und Trinkkuren gegen Skoliose, Osteoporose, Arthrose, Rheuma, Gicht und weiteren Erkrankungen und zur Rehabilitation eingesetzt.

    Die meisten Kureinrichtungen Piešťany befinden sich auf der "Thermal-Insel" im Fluss Waag. Zu ihnen gehört das Balneotherapiegebäude Irma, das Napoleanische Bad III. und die Jodsalzhöhle mit mikroklimatischen Bedingungen und natürlichen Meersalzen aus dem Roten, dem Toten Meer, dem Baltischen und dem Schwarzen Meer. In Zusammenwirkung mit dem Thermalwasser bieten sich einzigartige Therapieanwendungen, mit denen Allergien, Erkrankungen der Atemwege, des Kreislaufes und des Verdauungstraktes, Immunitätsstörungen, Hautkrankheiten und Unterfunktion der Schilddrüse behandelt werden können. Des Weiteren befinden sich hier Kosmetiksalon, Haarstudio, Maniküre, Pediküre, Solarium und Zahnarztpraxis.
    Indikationen:
  •  rheumatische, reaktive & sekundäre Arthritis
  •  ankylosierende Spondylitis
  •  idiopathische Skoliosen & andere Etiologie
  •  degenerative Gelenkserkrankungen
  •  Rheumatismus
  •  vertebrogenes Syndrom
  •  Rehabilitation nach Unfällen & Operationen
         des Bewegungsapparates
  •  Rehabilitation nach Verletzungen & Opera-
         tionen des zentralen & peripheren Nerven-
         systems
  •  Polyneuropathien mit paretischen Erschei-
         nungen
  •  Wurzelsyndrome vertebrogenen Ursprungs
  •  Zustände nach Meningoenzephalitis & nach
         Myelitis
  •  Hemiparesen & Paraparesis mit Ursprung in
         den Blutgefäßen
  •  zerstreute Sklerose & andere Demyelinisa-
         tionserkrankungen
  •  Syringomyelie mit paretischen Erscheinungen
  • Bei Unklarheiten bezüglich der Indikationen wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt.
    Kontraindikationen:
  •  Infektionskrankheiten
  •  ernsthafte Herzkrankheiten
  •  akute Thrombophlebitis
  •  entzündliche rheumatische Erkrankungen im
         akuten Stadium
  •  Tumorerkrankungen mit Metastasen
  •  Psychosen
  •  labile Diabetes mit wiederholter Azidose
  •  Schwangerschaft
  •  Abhängigkeit von Alkohol & anderen Sucht-
         stoffen
  •  Inkontinenz
  •  Zustände bei erforderlicher Betreuung durch
         dritte Person
  •  Epilepsie mit hoher Anfallsfrequenz
  • Bei Unklarheiten bezüglich Kontraindikationen wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt.
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    Ausflüge und Sehnenswürdigkeiten
    Piešťany
    Nicht nur aufgrund des besonderen Wassers und des Heilschlammes ist Piešťany bekannt und ein unvergesslicher Aufenthaltsort für eine Kur; die Kurinsel an sich hat ebenfalls einiges zu bieten. Ganz im Stil mondäner Badekultur finden sich dort zahlreiche Jugendstilbauten und Bauwerke des Klassizismus. Hervorzuheben sind hier das Thermal Palace Hotel mit dem angrenzenden Kurzentrum Bad Irma aus dem Jahr 1912 und das Napoleonbad, das rund einhundert Jahre älter ist. Das Balneologische Museum sowie das einzigartige Freibad Eva sind ebenfalls lohnende Ziele eines Besuchs. Aber auch der Weg zur Kurinsel ist etwas Besonderes. Er führt vorbei an der Statue des Krückenbrechers Barlolamac über die überdachte Kolonnadenbrücke über die Waag mit zahlreichen Glasmalereien und dem berühmten lateinischen Zitat "surge et ambula" (dt. "steh auf und geh").

    Čachtice
    Die heute nur noch als Ruine erhaltene Burg Čachtice aus dem frühen 13. Jahrhundert befindet sich nur wenige Kilometer entfernt von Piešťany am Rand der slowakischen Kleinen Karpaten. Bekannt wurde sie dadurch, dass sie der "Blutgräfin" Elisabeth Báthory zwischen 1585 und 1610 als Wohnsitz diente. Nachdem diese 1611 als Hexe verurteilt wurde, wurde sie im Turmzimmer der Burg eingemauert, wo sie drei Jahre später ihren Tod fand.

    Trnava
    Die heute aufgrund einer Vielzahl an Kirchen als "Slowakisches Rom" bekannte Stadt Trnava lag einst an einer Kreuzung alter Handelsstraßen, deren Besiedlung bis in die Altbronzezeit und die Zeit der Kelten zurückzuführen ist. Im Laufe der Jahrhunderte blühte die kleine Siedlung auf und entwickelte sich zu einem Zentrum des Handels und der Handwerke. Mit Erhalt des Marktrechts nahm die Bedeutung der Stadt Trnava noch weiter zu, bis sie schließlich durch die Verlegung des Hauptsitzes des Erzbischofs auch zum kirchlichen und kulturellen Zentrum des von den Osmanen nicht besetzten Königlichen Ungarns wurde.
    Zu den bedeutendsten Bauwerken zählen der spätgotische Dom des Heiligen Nikolaus aus dem Jahr 1380 mit der achteckigen Barockkapelle an der Nordseite, die Kathedrale des heiligen Johannes des Täufers, die heute Sitz des Erzbistums ist, die Franziskanerkirche, die evangelische Kirche von 1924, das Erzbischof-Palais und der Stadtturm im Ranaissance-Stil, das Rathaus und die Gebäude der ehemaligen Universität.

    Trenčín
    Bereits seit der Steinzeit besiedelt lag Trenčín einst an der Bernsteinstraße. Kelten, Römer und Markomannen haben hier ihre Spuren hinterlassen, ehe die Slawen im 6. Jahrhundert das Gebiet erreichten. Nach dem Ende Großmährens wurde das Gebiet Stück für Stück an den neuen ungarischen Staat angegliedert. Aber auch die Königreiche Böhmen und Polen erhoben Ansprüche. Aus dieser unruhigen Zeit stammt auch das heutige Wahrzeichen der Stadt: die mittelalterliche Festung Marienburg, die hoch über der Stadt thront und selbst den Eroberungsversuchen der einfallenden Tataren, die Trenčín 1241 zerstörten, stand hielt. Auch danach fand die Stadt keine Ruhe, erst war sie Schauplatz des Kampfes um den ungarischen Thron, dann kamen die Jesuiten, Türken und Vasallen. Aufstände, Feuersbrünste, Überschwemmungen und Pestepidemien schlossen sich diesen stürmischen Zeiten an, die erst mit der Industrialisierung ihr endgültiges Ende fanden.
    Neben der Marienburg mit der Pfarrkirche aus dem 13. Jahrhundert, dem gotischen Karner des Heiligen Michael und den Resten der Stadtmauer ist das Haus des Stadthenkers - das einzige erhaltene Renaissance-Bürgerhaus - eine der Sehenswürdigkeiten der Stadt.

    Červený Kameň
    Die Burg Červený Kameň gehörte einst zur Festungskette zwischen Devín und Trenčín, bis sie Anfang des 16. Jahrhunderts in Besitz der Familie Fugger überging, die sie im Renaissance-Stil umbauen ließ. Nach einem erneuten Umbau um 1750 kamen das barocke Eingangsportal und die Steinbrücke hinzu. Nach einer aufwendigen Rekonstruktion nach dem Zweiten Weltkrieg wurde sie 1961 zum nationalen Kulturdenkmal ernannt. Heute zeigt das zum Slowakischen Nationalmuseum gehörende Burgmuseum die Wohnkultur der Adligen zwischen dem 16. und 20. Jahrhundert.

    Modra
    Die Stadt Modra erstreckt sich rund 70 Kilometer von Piešťany entfernt zwischen ertragreichen Weinbergen am östlichen Fuß der Kleinen Karpaten. Die Region um die "Perle der Kleinen Karpaten" ist das größte Weinanbaugebiet der Slowakei und Heimat der berühmten, als Majolika bekannten, blau-weißen Modraer Keramik.

    Bojnice
    Der kleine Kurort an der Nitra ist hauptsächlich bekannt für den ältesten Zoo der Slowakei und eines der meistbesuchten Schlösser der Slowakei. Das Schloss Bojnice befindet sich oberhalb der Stadt auf einem Travertinfelsen und wurde den berühmten französischen Schlössern an der Loire nachempfunden.

    Bratislava
    Nur etwa 80 Kilometer von Piešťany entfernt, befindet sich an beiden Ufern der Donau die slowakische Hauptstadt Bratislava, die auch unter dem deutschen Namen Pressburg bekannt ist. Bereits in der Jungsteinzeit war das Gebiet um Bratislava dauerhaft besiedelt. Kelten, Römer und Slawen, die hier den ersten slawischen Staat gründeten, schlossen sich an. Später war Pressburg ein wichtiges Zentrum Großmährens, ehe die Burg im 10. Jahrhundert unter ungarische Herrschaft fiel. Infolge dessen entwickelte sich unterhalb der Burg eine Siedlung, die aufgrund ihrer Lage immer wieder Angriffen ausgesetzt und Schauplatz vieler politscher Auseinandersetzungen war. Nach der Verwüstung des Umlandes wurde Pressburg Hauptstadt des Königlichen Ungarns. Unter der Herrschaft der Habsburger erlebte die Stadt schließlich eine wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit und wurde zur größten und wichtigsten Stadt des Königreichs Ungarn. Nach Maria Theresias Tod versank Pressburg aber nahezu in der Versenkung, da ihr Nachfolger die Kronjuwelen nach Wien überführte und den Verwaltungssitz nach Budapest verlegte. Am Ende des Ersten Weltkrieges erhielt Pressburg den Namen Bratislava und wurde zur faktischen Hauptstadt des slowakischen Teils der Tschechoslowakei. Im Verlauf des Zweiten Weltkrieges schlossen sich die Deutschen und Österreicher den Ungarn an, die schon 1919 die Stadt verlassen hatten, so dass Bratislava heute fast nur noch von Slowaken bewohnt wird. 1989 war das einstige Pressburg eines der Zentren der "Samtenen Revolution", die zum Sturz des kommunistischen Regimes führte. Seit 1993 ist Bratislava Hauptstadt der unabhängigen Slowakei und politisches, kulturelles und wirtschaftliches Zentrum des Landes.
    Bratislavas Stadtbild wird vom Palais Grassalkovich - einem der zahlreichen barocken Palais der Stadt und Residenz des Präsidenten - dem Alten Rathaus am Hauptplatz aus dem 14. Jahrhundert, dem schmalsten Haus Europas mit einer Breite von nur 130 Zentimetern und zahlreichen Kirchen, wie dem gotischen Martinsdom, der Franziskanerkirche aus dem späten 13. Jahrhundert, der barocken Trinitarierkirche und der Sankt-Elisabeth-Kirche im Jugendstil, geprägt. Auch der restaurierte Teil des unterirdischen jüdischen Friedhofs am Fuße des Burghügels - Wallfahrtsort für Juden aus der ganzen Welt - ist sehenswert. Aus dem 20. Jahrhundert lohnen die Neue Brücke mit dem scheibenförmigen Restaurant auf dem Pylon, der Kamzik-Fernsehturm, die Apollo-Brücke und das Slowakische Nationaltheater. Wahrzeichen der Stadt aber ist die barocke Burg Bratislava, deren Burghügel 85 Meter über die Donau emporragt. Von der Burg Devín an der Mündung der March in die Donau sind heute nur noch Ruinen erhalten. Sie ist eine der bedeutendsten archäologischen Stätten des Landes und Bestandteil eines Freilichtmuseums. Neben historischen und modernen Gebäuden gibt es in Bratislava auch einige sehenswerte Parkanlagen. So ist der Park Janko Král eine der ältesten öffentlichen Parkanlagen Europas.

    Die Nationalparks Kleine Fatra, Niedere Tatra und Hohe Tatra
    Im Nordwesten der Slowakei befindet sich eine der wichtigsten Fremdenverkehrsregionen der Slowakei. Dabei spielt die Kleinen Fatra mit dem Vrátna-Tal, dem Kalksteinberg Velký Rozsutec und dem Nationalpark Malá Fatra die größte Rolle. An die Kleine Fatra schließen sich die Höhenzüge der Niederen und der Hohen Tatra an, die ebenfalls über großzügige Naturschutzgebiete verfügen.
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